| 01.06.2010 Schrecksekunde für Willi Steindl auf dem Hockenheimring |
Im ersten Zeittraining belegte “Willi” mit einer Zeit von 1:35.070 min. den siebten Startplatz auf der 4,574 Kilometer langen Grand Prix Strecke. Plötzlich einsetzender Regen im letzten Drittel der Session machte eine Verbesserung der bisher gefahrenen Zeiten unmöglich und der Van Ammersfoort Pilot hätte eigentlich durchaus weiter vorne stehen können. Zu einem heftigen Unfall zwischen Willi Steindl und Luis Sa Silva (beide Dallara F307 Volkswagen) kam es dann beim Start zum ersten Rennen. Mit zu viel Grip auf der Hinterachse hatte Willi den Motor abgewürgt, Sa Silva erkannte die Situation zu spät und krachte in das stehende Fahrzeug des Österreichers. Zum Glück stiegen beide Piloten unverletzt aus ihren Boliden. Die Mechaniker des Van Ammersfoort Teams hatten alle Hände voll zu tun und konnten das havarierte Fahrzeug bis zum sonntäglichen zweiten Rennen wieder komplett reparieren. Nach einer sechswöchigen Sommer- bzw. WM Pause findet im niederländischen Assen von 17. bis 18. Juli der nächste Saisonlauf des ATS F3 Cup statt. Willi Steindl wird sich in dieser Zeit intensiv auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten, um – obwohl einer der Jüngsten im internationalen Starterfeld – möglichst bald seinen ersten Siegerpokal mit ins heimische Kirchberg (Tirol) nehmen zu können. Internet: www.willi-steindl.com
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Einen mächtigen Schreck erlebte der ATS F3 Cup Teilnehmer Willi Steindl beim Rennen auf dem Hockenheimring. Der schnelle Formel 3 Rookie wurde beim Start zum ersten Rennen buchstäblich von einem Konkurrenten “abgeräumt” und hatte kräftiges Glück, dass er unverletzt aus seinem demolierten Formel 3 Boliden steigen konnte.











