| 10.05.2010 “Agent 007″ Willi Steindl auf Mission Sachsenring |
Das Zeittraining auf dem legendären Berg- und Talkurs in Zwickau startete mit wechselhaften Witterungsbedingungen für die nach Sachsen gereisten Formel 3 Piloten. Einsetzender Nieselregen brachte einen Vorteil für die Piloten, die bereits zu Beginn der Sitzung mit neuen Reifen auf den 3.645 km langen Kurs gegangen sind. In Absprache mit seinem Team drehte der Formel 3 Rookie aus Österreich seine ersten Runden im Qualifying mit gebrauchten Reifen und als Willi dann neue Pneus aufzog, war eine Zeitenverbesserung aufgrund der feuchten Strecke nicht mehr möglich. Der van Ammersfoort Pilot belegte die zehnte Startposition für das erste Rennen. Im zweiten Training beschädigte sich der ambitionierte Rennfahrer gleich zu Beginn der Sitzung die Aufhängung auf einem Kerb und musste sich mit der elften Startposition zufrieden geben. Der Sachsenring ist unbestritten die spektakulärste Rennstrecke im aktuellen Formel 3 Kalender, aber gleichzeitig auch ein Kurs, der wenig Überholmöglichkeiten bietet und volle Konzentration bei den Teilnehmern erfordert. Da die Strecke nur an wenigen Tagen im Jahr genutzt werden darf, gab es vor dem zweiten Saisonlauf des ATS F3 Cups außerdem keinerlei Testmöglichkeit für die jungen Rennfahrer. Willi Steindl kam mit der Strecke auf Anhieb zurecht und bestätigte erneut seinen Ruf, einer der begabtesten Nachwuchspiloten im aktuellen Championat zu sein. In beiden Rennen verbesserte sich “Agent 007″ bis auf die siebte Position und sammelte wertvolle Punkte für die Meisterschaftswertung. Im Gespräch mit den Medien informierte Willi Steindl: “Der plötzlich einsetzende Nieselregen im ersten Zeittraining und eine beschädigte Aufhängung im zweiten Qualifying haben mir das Leben an diesem Wochenende etwas schwer gemacht. In der Fahrerwertung belege ich nun den zehnten Platz und hoffe natürlich beim nächsten Rennen in Hockenheim etwas weiter nach vorne zu kommen.” Internet: www.willi-steindl.com
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Mit der Startnummer “7″ nimmt der 17-jährige Kirchberger Willi Steindl als einer der jüngsten Teilnehmer am international besetzten ATS F3 Cup teil. Der schnelle Nachwuchsrennfahrer aus Tirol scheint eine besondere Beziehung zur magischen Zahl “7″ zu haben, denn nach einem siebten Platz beim Auftaktrennen vor vier Wochen in Oschersleben belegte Willi Steindl auch am Sachsenring in beiden Rennen den siebten Platz im 22 Mann starken Teilnehmerfeld.










